Rund um die Landmauer

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    Die Susten standen in der Zeit der Säumerei im Dienst des sicheren Warentransports. Grössere Susten boten auch Unterkunftsmöglichkeiten für Reisende und Saumtiere, Stapelplätze für Waren, Reparaturmöglichkeiten für die Ausrüstung.
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    lm Verlauf der Jahrzehnte hat die Gamsa immer wieder die Siedlungen von Gamsen durch Hochwasser bedroht. lnsbesondere die lndustrieanlagen entlang des Gerinnes und das Baugebiet beim Schluchtausgang verlangen eine bessere Sicherung gegen Hochwasserschäden. Bereits seit über 700 Jahren schützen die Gamsner ihre Siedlung mit einer Wehrmauer.
  • Kämpfensand vom Süden her
    Das Kämpfensand oder Kämpfigen Sand
    Das Kämpfensand erstreckt sich beidseits der Gamsa südlich der Kantonsstrasse und hatte vor der Expropriation durch die N9 eine Fläche von 137 606 m2. Nördlich der Kantonsstrasse befinden sich weitere Sandparzellen anderer Eigentümer, die allerdings wesentlich kleiner sind: Hugsand, Owligsand, Amherdsand, Wirzisand, Nanzersand, Birchersand, Stupfsand.
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    Die Ausgrabungsstätte in Gamsen ist eine der bedeutendsten im Alpenraum und wird an nationalen wie internationalen Archäologiekongressen thematisiert.
  • Autobahn A9
    Die 1987 beim Trassee der heutigen Autobahn A9 entdeckten archäologi­ schen Fundstellen, haben nach zwölf­ jähriger Feldarbeit eine Siedlungs­ geschichte offenbart, die mehr als ein Jahrtausend überspannt.